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Hexenwunde

  • vor 2 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit
Eine Hexe zeigt ihre offene Hexenwunde



Auch wenn das Thema jetzt nicht unbedingt etwas mit Geistern und Dämonen zu tun hat, finde ich trotzdem das es einen Eintrag ins Geisterlexikon wert ist. Ich persönlich hatte den Begriff zwar schon tausendmal gehört, konnte aber nie so wirklich etwas damit anfangen. Als sich vor kurzen die Gelegenheit bot, kam das Thema durch eine Freundin zufällig auf und Tanja machte ein Channeling mit Anubis klar, der auf das Thema einmal im Detail eingegangen ist. Das komplette Channeling wird auf dem Spirit Scribe Blog erscheinen aber da es ein Thema ist, das viele Namen hat und vor allem wirklich viele Menschen betrifft, gibts hier mal einen kurzen Abriss.


Als Hexenwunde bezeichnet man ein "Trauma", welches man aus einem oder mehreren Vorleben mitbringt. Solche noch offenen Wunden dürfen natürlich geheilt werden. Eine von meinen war zum Beispiel die Blockade mich auf andere Menschen richtig einzulassen. Mit allem, was da eben so dran hängt.

Herausgestellt hat sich im Nachhinein, das ich in einem vorherigen Leben mal richtig Mist gebaut habe und andere, die mir wichtig waren, dafür bluten mussten während ich zusehen "durfte". Seitdem ich da mal einen genaueren Blick drauf geworfen habe, läuft es in die richtige Richtung. Ganz im Gegensatz zu vorher, das war da wirklich sowas wie eine Blockade, die sich stellenweise fast so angefühlt hat, als wollte mich etwas zurückhalten. Klingt komisch, aber wer es kennt, kann die Beschreibung bestimmt einigermaßen nachvollziehen.

Ein gutes Beispiel ist auch, wenn jemand jedes Mal ein mulmiges Gefühl bekommt, wenn irgendwo eine Gruppe von Menschen entlanggeht, die ein wenig lauter ist. Und er dann erstmal zusammenzuckt, so noch dem Motto, "sie kommen mich holen". Obwohl derjenige in diesem Leben noch nie schlechte Erfahrungen mit solchen Situationen gemacht hat und auch niemanden kennt, der welche gemacht hat. Dann kann das daran liegen, das man wirklich mal geholt wurde in einem früheren Leben, was selbstverständlich einen bitteren Beigeschmack hinterlässt. Es muss natürlich nicht immer etwas mit einer Hexen, oder Hexer Vergangenheit zu tun haben. Wie gesagt, für dieses Phänomen gibt es auch zig Namen. Ob man sich so ein Trauma im Krieg, einem Gulag oder sonst wo geholt hat, spielt für mich eigentlich keine Rolle. Im Großen und Ganzen würde ich sowas immer unter Hexenwunde zusammenfassen.


Das Ganze ist wirklich ein Wichtiges Thema, das sich gerne etwas mehr herumsprechen darf, egal ob man daran glaubt oder nicht. Ich will gar nicht wissen wie viele Menschen da draußen herumlaufen und als austherapiert gelten, weil die Schulmedizin sowas oft einfach nicht auf dem Schirm hat. Obwohl es auch für den Bereich anerkannte Techniken gibt, die nicht als Esoterisch gebrandmarkt sind.

Karma sorgt dafür, dass das, was einem an negativen Erfahrungen passiert, etwas zurücklässt. Nicht nur die Wunde, sondern auch eine Verbindung zwischen Opfer und Täter.

Solche Karmischen Geschichten können oft aufgelöst werden, vor allem wenn die Gründe, durch die sie ausgelöst wurden, so überhaupt nicht mehr existent sind. Heutzutage wird man in den meisten Fällen nicht mehr ersäuft oder verbrannt, wenn man mit Geistern kommuniziert oder sonst was macht.


Solche karmischen Verstrickungen erscheinen auf den ersten Blick etwas kompliziert, aber am Ende sind es eben doch "nur" Energiegesetze die man kennen muss, um das ganze zu lösen. Das bekommt jeder hin. Und zwar jeder auf seine Weise und so wie es zu ihm passt.

Wie man das anstellt, könnt ihr im Hexenwunde-Channling nachlesen. Lest es euch auf jeden Fall durch wenn ihr an dem Thema interessiert seid, ihr werdet auf jeden Fall etwas daraus mitnehmen. Falls sonst noch irgendwelche Fragen zu dem Thema auftauchen, könnt ihr es gerne in die Kommentare schreiben.


Weiterführend geht es hier zum Ahnenfluch...

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