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Leylinien mit Anubis

Der Gott Anubis erklärt Leylinien


Wer das Leylinien Channeling mit Persephone schon kennt, kann hier gleich weiter machen. Es passt aber auch hier anzufangen. Wenn ihr die Informationen aus beiden Channelings zusammenlegt, habt ihr auf jeden Fall ein einigermaßen ganzheitliches Bild, viel Spaß mit diesem kleinen Ausflug in die Geomantie.



Anubis: Es sollte heute um Höhlen und Leylinien gehen, habe ich vernommen.

Timo: Und Geomantie wollte ich ansprechen. Aber ich überlasse dir gerne das Feld. Du bist der Experte.

Anubis: Nein.

Timo: Okay, aber mehr als ich.

Anubis: Das vielleicht. Ich habe mit den Energielinien der Erde nur deshalb zu tun, weil Schwärze ebenfalls dort hindurchläuft. Es ist wie eine Blutbahn. Eine Blutbahn transportiert nicht nur Sauerstoff [das gute Zeug]. Es transportiert auch Altes zurück. Insofern bin ich an diesen Prozess angebunden und auch an ihm interessiert, aber der Großteil sind positive, fließende Energien. Um zu verstehen, was an der Oberfläche vor sich geht, musst du verstehen, was innen in der Erde vor sich geht. Wie du weißt, hat die Erde verschiedene Schichten. Manche davon sind in Bewegung und flüssig, manche nicht. Gerade die äußersten Schichten sind nicht erkennbar in Bewegung, sonst nennt ihr das ein Erdbeben. Nun bringt es die Erde aber so mit sich, dass sie wie ein Dynamo funktioniert. Sie kreiert ja auch ihr eigenes Magnetfeld durch den sich drehenden Kern. Dieser Dynamo arbeitet ständig und immer, um das Erdenergiefeld auszusenden. Die Reibung an den Rändern der beweglichen Schichten – von flüssig zu halbflüssig zu fest – erzeugt ... nennen wir es der Einfachheit halber Strom. Es ist statische Elektrizität und »echte« Elektrizität. Diese Formen von Ladung. Um das

ganze noch ein bisschen komplexer zu machen, hast du in den meisten Erdschichten ja auch Kristalle. Quarz zum Beispiel. Leitendes Material. Und das bedeutet, es gibt von den tieferen Schichten in die oberen Schichten, durchaus einen Austausch von statischer Elektrizität. Du kannst dir vorstellen, die Adern der Erde wären – also die von innen nach außen, nicht die, die obendrauf liegen – aus Kristall. Wann immer

du eine Ader aus Kristallgestein hast, kann diese statische Ladung sich auf Reisen begeben und nach oben steigen. So wie ihr wisst, dass an manchen Stellen sichtbar Lava nach oben steigt, so steigt an manchen Stellen ein »Lavastrom« aus Energie bzw. Elektrizität nach oben. Das ist aber viel weniger auffällig.

Timo: Okay. Also nehme ich an, das Ganze funktioniert auch in die andere Richtung? Dass etwas abgeleitet wird?

Anubis: Ähm, nicht in dem Sinne, nein. Das, was sich durch fast alle Erdschichten zieht, von innen nach außen, ist tatsächlich ein Vorgang, der von der immensen Energie im Erdinneren gespeist wird. Von dem immer noch flüssigen Kern der Erde, der seit seiner Entstehung einfach noch nicht so weit abgekühlt ist, dass er erstarrt ist. Was sehr gut für euch ist! Das ist quasi eine Einbahnstraße. Denn dann kommen ja die Sachen, die direkt auf der Erdkruste stattfinden. Die, die kurz über der Erdkruste

stattfinden – Wolken, Sonne, statische Elektrizität, Blitze, Luftladung. Das ist die nächste Schicht. Darüber kommt das Erdgitter, das morphische Feld, und dann wird es immer weniger, dann bist du irgendwann am Ende eurer Atmosphäre angelangt und dann kommt der Übergang zum Weltall. Du hast also sehr viele Schichten, und alle haben mit Ladung zu tun. Bis hoch in den Weltraum. Leylinien werden sehr punktuell betrachtet, was nie funktionieren kann. Ihr müsst die Sache ganzheitlich betrachten. Du musst ALLE Schichten vom Erdkern zum Weltall ladungstechnisch verstehen (nicht berechnen, das ist wieder was anderes), um zu verstehen, dass die Energie einmal von innen nach außen reist, und dann einfach von außen nach innen reist. Es gibt Energien, die gehen von eurem Innersten, von eurem »Core« nach oben/außen, und es gibt Energien, die reisen auf eurer Haut entlang. Wie im Kleinen so im Großen. Ihr sagt, die Leylinien sind auf der »Haut« der Erde, das sind aber nur die sichtbaren Ausläufer. Wie Überschwemmungsbecken. Das eine fließt in das andere und ist bestrebt, sich immer wieder auszugleichen. Das sind nur Randprozesse. Deswegen wird ja auch regelmäßig gesagt, ihr spielt mit einem Organismus [Erde], von dem ihr gar nicht wisst, wie fein er justiert ist und was ihr da alles kaputtmacht.

Ursprünglich wurden die Leylinien abgeleitet davon, welche Bauwerke man auf ihnen gefunden hat. Die Theorie war, dass es früher mehr Möglichkeiten, oder ein wissenderes Volk, oder generell altes Wissen gab, sodass die Baumeister auf diesen Linien gebaut haben. Weil sie sehen/spüren/messen konnten, was da vor sich geht. Und wenn du nur das Produkt siehst, nicht aber die darunterliegende Ursache, dann kannst du ja nur so vorankommen. Es ist also eine sehr instabile Wissenschaft.

Die Leute, die wissen, wie es sich mit den Energiebahnen verhält, die heißen Geomanten. Aber die sind alle verschwunden. Sie wurden für ihr Wissen umgebracht, einige starben natürlich auch so, jedenfalls sind nur noch sehr wenige übrig. Und die, die etwas wissen, haben keinerlei Interesse daran, dir davon zu erzählen.

Timo: Warum nicht?

Anubis: Wenn du immer für dein Wissen verfolgt wirst, warum solltest du dich

öffnen?

Timo: Weil vielleicht wirklich mal jemand kommt, den es ohne Hintergedanken interessiert.

Anubis: Es wird jetzt wieder besser, aber wir haben schon lange eine neue

Generation von Geomanten ausgebildet. Das war der einfachere Weg.

Timo: Und die geben ihr Wissen auch weiter?

Anubis: Sie geben es bröckchenweise auch weiter. Und sie haben genau wie ihr

die Order, fein säuberlich mitzuschreiben.

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