Ahnenfluch
- 22. Juli
- 2 Min. Lesezeit

Noch so etwas das ich nach dem hundertsten Erklärungsversuch aufgegeben habe verstehen zu wollen. War wohl damals noch nicht an der Zeit das zu kapieren. Im Hexenwunde Channeling wurde das Thema dann allerdings endlich mal so besprochen, das selbst ich es geschnallt habe. Für die Landbevölkerung zum Mitmeißeln quasi. Was sich mir dazu erschlossen hat, möchte ich euch natürlich nicht länger vorenthalten und das ganze mal kurz zusammenfassen.
Der Ahnenfluch ist die Weitergabe einer Hexenwunde an eine Person, innerhalb der Ahnenreihe. Fragt mich nicht, ob man sowas auch an einer außenstehenden Person weitergeben kann, aber wundern würde es mich nicht. Ein einfaches Beispiel für einen Ahnenfluch wäre, wenn der Urgroßmutter Gewalt angetan wurde, durch einen Mann. Jetzt bekommt die Frau im Laufe ihres Lebens eine Tochter und bläut ihr aufgrund ihres Erlebens ein, das sie sich vor Männern in Acht nehmen muss, weil die nichts Gutes im Sinn haben. Gibt also ihre Wunde, weiter an die Tochter. Die Tochter wiederum überträgt den Fluch auf ihre Tochter, obwohl sie selbst nie schlechte Erfahrungen gemacht hat. u.s.w Eigentlich etwas, das man verhältnismäßig einfach wieder loswerden könnte, wenn man solche Dinge ein wenig genauer unter die Lupe nehmen würde um zu schauen, wo manche Verhaltensmuster eigentlich herkommen. Ganz ohne Psychologen oder Coach etc. Aber jetzt mal ehrlich, woher soll man sowas denn bitte Wissen. Vor allem in der westlichen Welt wird das Wissen, das vorhanden wäre ja nicht gerade mit einer Leuchtreklame beworben. Und wenn dann ist es meistens mit finanziellem Aufwand verbunden.
Die Lösung eines Ahnenfluchs ist im Prinzip dieselbe wie die einer Hexenwunde, nur eben über Bande. Wer das ganze Thema genauer erklärt bekommen möchte, dem verlinke ich hier nochmal das Hexenwunde Channeling bei Tanja. Bei genauerer Betrachtung könnte man ja meinen es ist eine miese Nummer, einen Ahnenfluch weiterzugeben aber ich glaube das sowas oftmals Gründe haben kann in die noch ganz andere Faktoren mit reinspielen, wie zum Beispiel Lernaufgaben, Absprachen, etc.
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