Geomantie
- lastexit888
- vor 1 Tag
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So, Freunde des Okkulten, heute soll es um das Thema Geomantie gehen. Vor dem Channeling kannte ich zwar den Begriff vom Hörensagen, aber so wirklich etwas damit anzufangen wusste ich wie immer nicht. Dieses Mal lag es allerdings wirklich nicht an meiner Inkompetenz, sondern daran, dass die Geomanten leider schon seit Jahrhunderten auf dem absteigenden Ast sind, weil sie mehr oder weniger dazu genötigt wurden, ihr Wissen für sich zu behalten. Vermutlich ist mehr von dem Druidenwissen hängen geblieben als von den Geomanten, was so nicht weitergehen sollte. Und obwohl es anscheinend viele da draußen gibt, wissen viele Geomanten zum Teil überhaupt nicht, wer oder was die sind. Ich baue einfach mal darauf, dass der Ein- oder Andere zufällig den Weg auf Tanjas oder meine Seite findet, damit diese Branche auch endlich mal wieder zusammenfindet.
Vielen Dank an dieser Stelle an Selina, die die Fragen gestellt hat und an Tanja, die mal wieder super Arbeit beim Channeln geleistet hat. Herausgekommen ist dieses kleine Buch, das hoffentlich einige Fragen beantwortet, die Geomanten vermutlich so haben. Viel Spaß beim Lesen.
Anubis: Geomantie. Euer Planet, dessen körperliche 3D-Ausformung Erde heißt und dessen Seele Gaia heißt, ist logischerweise wie alles andere eingebettet in alles was ist. Also in den Kosmos und auch in die universelle Energie, die überall vorhanden ist. Man sagt ja nicht umsonst, es ist ein Feld. Es ist das Feld des universellen Bewusstseins. Du kannst dich nirgendwo im Kosmos aufhalten, nicht im Sichtbaren und nicht im Unsichtbaren, ohne in diesem Feld zu stehen. Es gibt per Definition nichts, was außerhalb des einen großen Bewusstseins sein kann. Es ist vollständig unmöglich, sich außerhalb von Gott zu befinden. Ist das soweit klar?
Selina: Ja.
Anubis: Wunderbar. Gaia schwimmt also wie alles andere im Kosmos auch, in einem Bad aus dieser universellen Energie. Und das bedeutet, dass sie diese natürlich für ihre Zwecke nutzt. So ist das System angelegt. Und ihr Menschen könntet gar nicht begreifen, wie es wäre ohne. Ihr könnt es euch nicht ansatzweise ausmalen, weil es eben nicht möglich ist. Das bedeutet, jeder Mensch steht auch automatisch in diesem Kraftfeld. Jeder Mensch badet automatisch mit Körper, Geist und Seele in dieser riesigen kosmischen Badewanne aus Energie. Weil ihr aber noch nie außerhalb dieser Badewanne wart, könnt ihr nicht verstehen, wie es wäre, wenn ihr außerhalb wärt. Und das ist tatsächlich ein Problem. Denn stell dir mal vor, du würdest auf einem Wüstenplaneten wohnen oder einfach in einer eurer Wüsten. Und du hättest noch nie, noch nie, noch nie, noch nie Eis und Schnee erlebt. Du könntest dir das Konzept nicht vorstellen. Es ist daher leider schwierig, euch irgendwie davon zu erzählen, wer ihr seid. Und wer du bist, findest du heraus in dem Moment, in dem deine Basis wegbricht. Diese energetische Basis kann aber nicht wegbrechen. Es ist vollständig unmöglich. Also könnt ihr nicht erleben, was ihr seid. Ihr könnt es nur gesagt bekommen. Das macht aber nichts. Wichtig für euch ist, dass es Seelen gibt, die sich unterschiedlichen Branchen der Energiearbeit verschreiben. Seelen sind wie Magnete. Manche arbeiten mit einer relativ starken, hohen Frequenz, also wie ein Elektromagnet. Manche sind eher heruntergeregelt und sind in die andere Richtung magnetisch. Du kannst eher dem Licht zugetan sein, wie die meisten Lichtarbeiter. Oder du kannst dich dem Dunkel zuordnen lassen, eher wie Tanja. Auf dieser Skala der Energiearbeit liegen alle Verwendungsmöglichkeiten der universellen Energie. Es ist dem Archetyp deiner Seele zu zuschreiben, wo du dich besonders wohlfühlst. Mit anderen Worten, es gibt geborene Geomanten. Es gibt geborene Hexen. Es gibt geborene Lichtarbeiter. Und es gibt geborene Arbeiter für das Dunkel. Du hast am Anfang deiner Seelenexistenz gewählt, auf welchem Ast dieses Baumes oder in welcher Branche dieses Systems du wirken willst. Wo du dich zu Hause fühlst.
Besonders die Geomanten wissen davon aber selten. Sie spüren es wahrscheinlich, aber sie wissen es nicht. Und es gibt nur sehr wenige gute Quellen, die Klarheit schaffen können, wenn ein Geomant sich selbst und seine Arbeit sucht.
Macht das soweit Sinn?
Selina: Ja. Von welchen Quellen sprichst du da?
Anubis: Das können Menschen sein, die ihr Wissen teilen. Bücher darüber schreiben. Das können auch Wesenheiten sein, die sich Channeln lassen. Aber es gibt davon einfach nicht besonders viele. Das Feld ist besonders klein. Das Feld der Hexen ist viel größer. Ihr habt euch das Hexentum trotz allem, trotz aller Verfolgung recht gut behalten. Und es wird jeden Tag dazu gechannellt und durchgegeben, sodass das Wissen wiederkommt. Wissen, das benötigt wird, zerstört wird auf der Erde, kommt einfach wieder. Es wird einfach wieder gechannellt. Es wird einfach wieder durchgegeben. Es wird einfach wieder erträumt und wieder automatisch aufgeschrieben. Das ist ja auch Channeling. Diese Vorgänge betreuen wir natürlich. Aber es gibt derzeit ein regelrechtes gerissenes Loch in eurem Informationsreichtum, was Geomantie betrifft. Es ist nicht, dass es gar nichts gibt. Aber es ist wenig. Es ist viel zu wenig. Denn Geomanten arbeiten ja nun mal mit der Erde. Und ihr werdet in nächster Zeit viel mit der Erde arbeiten müssen, wenn ihr sie behalten wollt.
Selina: Heißt das, dass wenn wir uns wieder mehr damit beschäftigen und mehr darüber herausfinden, dass wir dieses Wissen zum einen nutzen können, um unsere Erde wieder zu heilen.
Anubis: Du kannst ja nur schützen, was du verstehst. Oder was du zumindest gefunden hast. Ein Tiefseekrebs, den du noch nicht gefunden hast, ist auch nicht auf deinem Schirm, dass du ihn schützen musst. Was du also nicht gefunden hast, beachtest du nicht. Das ist ganz normal. Ihr habt die Information, was Gaia ganz genau beherrscht und was sie in den Schichten ihrer Kruste tut, habt ihr nicht auf dem Schirm. Ihr versteht, dass mit den Vulkanen und mit der Lava, die nach oben und nach unten steigt, und Wasseradern und Schichten, in denen Kohle lagert und Salz, das ist das Offensichtliche. Schon der innere Kern ist euch ein ziemliches Rätsel und könnte ein eigenes Channeling auslösen. Aber dafür bin ich nicht der ideale Ansprechpartner. Das sage ich euch gleich. Ihr seid immer sehr fixiert auf das 3D-Bild von Gaia, logischerweise. Das ist das, was ihr anfassen könnt, das ist das, was ihr sehen könnt, das ist das, was ihr messen könnt. Ich meine das gar nicht böse, aber das Zeitalter des 3D-Erlebens wird geöffnet. Und öffnet sich dem feinstofflichen Erleben. Das merkt ihr überall. Überall wird über Feinstoffliches geforscht und nachgedacht. Und auch das hier ist letzten Endes feinstoffliche Arbeit, was wir gerade machen. Denn ich bin ja nicht 3D bei euch. Ich bin das Nichtgreifbare. Ich bin sogar besonders schlecht greifbar im Vergleich zu anderen. Das liegt an meiner Grundfrequenz. Was ihr also kennt und was ihr schützt, das kann euch natürlich auch behilflich sein. Systeme, die ihr versteht, in die könnt ihr euch einklinken. Systeme, die ihr versteht, fasst ihr mit sanfteren Handschuhen an. Ein klares Beispiel. Die Orte, an denen Spontanheilung geschieht. Man muss nicht unbedingt daran glauben, aber diese Pilgerorte, diese Grotten, wo Marienstatuen stehen oder irgendetwas anderes. Diese Orte würden niemals von irgendeinem Bauunternehmer geplättet, um dort ein Hochhaus hinzustellen. Niemals. Der Aufschrei aus der Gemeinde, in der dieses Pilgerort steht, wäre riesig. Ihr kennt es, ihr habt es erlebt und ihr schützt es. Übrigens sind diese Orte Austrittspunkte, an denen Gaias Energie zutage tritt, wie eine Quelle. So begründet sich das Ganze überhaupt. Es ist also durchaus logisch nachvollziehbar, warum es Pilgerorte gibt. Das ganz am Rande. Und ein Geomant könnte dir sogar mehr davon finden und könnte einen Durchbruch in der Erde machen, für die letzten paar Meter, die noch fehlen, um eine neue Austrittsstelle zu schaffen. Geomanten können quasi nach heiligen Orten bohren und schürfen. Das ist eine ganz eigene, wahnsinnig tolle Fähigkeit, die sie besitzen. Die Erbauer der Pyramiden, von Stonehenge und von den Waldtempeln der Azteken waren sehr erfahrene Geomanten. Natürlich waren da dann auch großartige Architekten dabei und Astronomen. Es ist eben alles ein System. Aber ohne die Geomanten wäre der Ort nicht so leicht gefunden worden, an dem diese Struktur ihre maximale Kraft entfaltet. Verstehst du? Du brauchst, um einen heiligen, sichtbaren, greifbaren Ort wie Stonehenge oder die Pyramiden oder sonst irgendwas zu bauen, einen erfahrenen Geomanten. Und hier siehst du direkt das Problem. Denn: Finde mal einen, heutzutage.
Selina: Du sagst, dass es aber wenige gibt.
Anubis: Da Geomanten geboren und nicht ausgebildet werden, laufen ein paar auf der Erde herum. Das weiß niemand so gut wie ich, denn ich führe ja grob Buch darüber, welche Seele wo ist. Das tun andere natürlich auch, aber als derjenige, der euch im Tod ein Stück begleitet, weiß ich natürlich, wer gerade in meinem Aufgabengebiet ist und wer nicht. Ich kann dir also versichern, dass auf diesem Planeten gerade besonders viele Geomanten und natürlich auch Geomantinnen herumlaufen, die aber noch lange nicht alle wissen, wer sie sind. Und dieses Thema muss besprochen werden unter euch. Manche versuchen sich im Schamanismus, und das ist ja auch völlig in Ordnung, manche versuchen sich in der Hexerei, und das ist völlig in Ordnung. Aber diese, ich will schon fast sagen, Klasse von Magiern aufzuspüren, wird wichtig. Nicht unbedingt für euch, für euch, wie ihr hier sitzt, für euch beide. Es wird nicht eure Aufgabe. Tanja hat eine andere Aufgabe. Sie versammelt andere Lichtarbeiter. Genau genommen versammelt sie natürlich die Lichtarbeiter der Dunkelheit, und das macht sprachlich nur scheinbar keinen Sinn.
Es läuft genau darauf raus, die Geomanten werden momentan dringend benötigt, sie sind auch da, aber sie haben noch nicht in ihre Kraft gefunden. Und dieser Zustand kann so nicht bleiben. Es muss also die Information ausgegeben werden, wie sie sich finden können. Sich und den anderen. Gerade Geomanten sind auf ein exzellentes Netzwerk ihrer Art angewiesen.
Hexen auch, Lichtarbeiter weniger. Aber Geomanten wirken in der Gruppe exponentiell stärker als allein. Das liegt an der Art von Energie, mit der sie arbeiten. Gaias Energie kann extrem potenziert werden, siehe Pilgerort. Wenn man es richtig anstellt und auf diesen natürlichen Quellen von Gaias Energie, die sehr heilend auf euch wirkt, wenn du es richtig anstellst und dort die richtige Struktur baust, dann kannst du unfassbare Dinge damit tun, die euch sehr viel Nutzen bringen. Du kannst sogar die DNA von lebenden Mechanismen beeinflussen. Wenn du es richtig anstellst und auf einer Quelle von Gaias Energie, also dort, wo die Energie von am besten mehreren Leylinien zutage tritt, eine Struktur baust, ähnlich wie ein Krankenhaus oder ein Labor einen ganz bestimmten Zweck erfüllt, könntest du auf dem Schnittpunkt einer solchen Energie etwas bauen, das die Evolution von Flora und Fauna voranbringen kann. Du könntest an diesen Orten Bäume züchten, die du dir jetzt überhaupt nicht vorstellen kannst. Du könntest an diesen Orten Getreide züchten, das viermal so effektiv ist, wie das, was in euren Frankenstein-Laboren gezüchtet worden ist und das euch nicht gut tut, weil Korn heutzutage krankt und Eingeweihte wissen das. Das sind ganz, ganz praktische Dinge. Wir sprechen hier nicht von irgendwem, der sich zum Trommelkreis trifft und alle anderen schütteln den Kopf. Wir sprechen hier von Dingen, die die Ära wahnsinnig voranbringen wird und euch auch.
Selina: Ja, das würde viele Probleme lösen.
Anubis: Richtig. Völlig abgesehen davon kann ein Geomant natürlich Wasser auftreiben, in der Wüste und die richtige Sorte Stein für dein Bauwerk und kann mit der Flora und der Fauna eines Ortes in den Kontakt gehen und fragen, wo man bauen sollte. Und wo ihr bauen solltet, wird im Moment immer relevanter, von Tag zu Tag. Denn Fluten und brennende Sonne setzen euch zu. Ihr habt falsch gebaut seit 200 Jahren. In falschen Orten, in den Flusssenken, auf den falschen Bergen. Normalerweise werfen wir nicht mit falsch und richtig so viel um uns. Aber es muss deutlich gesagt werden, dass ihr ohne Intuition gebaut habt. Ihr habt nach Scheinlogik gebaut. Denn keine echte Logik des Planeten baut auf einer Schwemmwiese.
Selina: Wir schon. Doch wenn es so einfach wäre, dass diejenigen, die das in sich tragen, diese Intuition, dass wenn sie sich wieder damit verbinden, das Ganze ins Rollen bringen und in die richtige Richtung wieder lenken. Aber das scheint mir ein bisschen zu einfach zu sein, ehrlich gesagt. Weil dann wären wir vielleicht schon weiter, oder nicht?
Anubis: Wenn ihr sie schon hättet, wärt ihr schon weiter, ja.
Selina: Wie finden diese Personen wieder zu ihrer Intuition zurück? Ist das einfach so verschüttet?
Anubis: Stell dir vor, du wärst überhaupt nicht in der Schule gewesen. Du müsstest dir einiges sehr hart erarbeiten und einiges wäre dir für immer verschlossen. Aber man hat ja zum Glück Träume und Talente. Und die beiden sind die größten Hinweisgeber, womit du dich beschäftigen solltest. Geomanten haben eine tiefe, tiefe räumliche Intuition. Zum Beispiel, wenn du im Wald wandern gehst und kommst an eine Weggabelung. Beide Wege sehen gleich gut aus. Du weißt nur nicht, welcher dich in zwei Kilometern zu deinem Auto zurückbringen wird und welcher sich noch acht Kilometer um den Berg schlängelt. Du möchtest aber langsam zurück. Ein Geomant hat keinerlei Problem damit, den richtigen Weg zu finden. Keins. Das ist so tief in ihm angelegt und er macht das seit so vielen hunderttausend Jahren, dass diese Intuition vollendet ausgebildet ist. Aber natürlich nur, wenn die Person überhaupt etwas von ihrer eigenen Intuition hält. Der Lohn, sich seiner Intuition zu stellen und sie zu trainieren, denn die Intuition muss tatsächlich trainiert werden, wie ein Muskel. Wirklich wahr. Sie kommt nicht einfach über Nacht und ist dann da, weil sie flüstert, ihr müsst ihr das Gehör dafür ausbilden. Also es ist eigentlich da. So wie auch deine Fähigkeit immer da war, mit deinem Bruder zu sprechen. Aber irgendjemand musste des Weges kommen und dich daran erinnern, dass sie da ist. Dass es dein Recht und deine Freiheit ist, diesen Kontakt zu pflegen. Eigentlich spreche ich heute nur darüber, weil ihr sie hauptsächlich erkennen sollt, wenn ihr sie seht. Und das ist gar nicht so trivial von außen. Man kann sehr gut, wie sagt man, wenn du versuchst zu raten, welcher Branche jemand angehört, welcher magischen Branche, dann bewegt sich im Gegenüber ja auch etwas. Wenn ich dir auf den Kopf zusagen würde, du bist übrigens eine Hexe, dann würde das tagelang in dir arbeiten und dieser Prozess ist wahrscheinlich schon angestoßen. Wenn du einen Jemanden triffst und du hast den Verdacht und du schleuderst ihm das Wort entgegen, kann es sein, dass du ihm einen großen Dienst erweist. Aber dafür musst du dich natürlich ein bisschen auskennen. Und dieses Auskennen ist das, was ich hier versuche. Also ist die logische Folgefrage, wie erkennt man denn nun einen Geomanten?
Selina: Ja, wie erkennt man ihn? Was hat er denn für Eigenschaften zum Beispiel?
Anubis: Also das mit dem Wege finden habe ich ja eben schon gesagt. Nun gibt es auch andere Möglichkeiten, exzellent seinen Weg zu finden. Tanja zum Beispiel hat das sogenannte Taubengedächtnis. Das Taubengedächtnis bedeutet einfach nur, dass du die Wege, auf denen du jemals gegangen bist, wiedererkennen kannst. Das hat ein bisschen mit Energie zu tun und auch sehr viel mit dem räumlichen Gitter, auf dem ihr euch bewegt. Aber es hat eigentlich noch mehr mit Gedächtnisleistung zu tun. Wenn du in einer fremden Stadt bist und du kommst nach zwei Stunden wieder an der gleichen Bäckerei vorbei, ist das einerseits Awareness, also überhaupt das Bemerken der Bäckerei, und dann die Erinnerung, wann du hier vorbeigekommen bist und auch in welche Richtung du gegangen bist. Das ist aber das sogenannte Taubengedächtnis. Das haben sehr, sehr viele Geomanten, aber eben auch andere Menschen. Geomanten haben außerdem eine extrem tiefe Verbindung zu Gaia, das ist ja klar. Sie leben unglaublich schlecht in Städten. Sie halten Städte nicht aus, weil Gaias Energie dort verzerrt wird. Es ist einfach nicht die echte Energie. Im Wald herrscht die echte Energie von Gaia. Auf einem Berg herrscht die echte Energie von Gaia. In einer Stadt nicht. Das ist einfach so. Städte haben andere Vorteile und es ist okay, dass es sie gibt. Aber Geomanten halten es dort nicht aus. Sie verkümmern dort wie eine Pflanze ohne Sonne. Aber auch das haben viele Menschen. Das ist also auch kein treffsicheres Kriterium alleine. Es ist natürlich immer die Mischung. Geomanten haben große Talente in der Kommunikation mit Flora und Fauna. Sie sind tendenziell die Leute, die sagen, dass sie die Bäume verstehen können. Also nicht unbedingt Hörendes verstehen, aber verstehen. Sie können zum Beispiel, wenn ein Baum an einer eigentlich schönen Stelle wächst, und es geht ihm aber nicht gut. Er hat zwar genug Wasser und genug Licht und die Stelle, an der er wächst, sieht eigentlich gut aus, aber er verkümmert langsam. Dann kann ein Geomant relativ schnell und relativ zielsicher sagen, was das Problem ist. Er ist also insofern auch ein halber Botaniker, aber energetisch. Er ist nicht Chemiker, er legt nicht das Blatt unter das Mikroskop. Das ist sinnlos. Das ist logisches Verhalten und das braucht ein Geomant nicht in dem Sinne. Er kann sich hineinspüren, was natürlich wieder mit dem Erdgitter zu tun hat. Er kann sich hineinspüren und dann herausfinden, was dem Baum eigentlich fehlt. Also Kommunikation mit Flora und Fauna. Ein Geomant hat große Probleme mit Leuten, die in den Wald einfallen und sich respektlos verhalten. Jäger, wenn sie es falsch machen. Also es gibt ja solche und solche Jäger. Es gibt Jäger, die schießen einmal im Jahr ein Reh, essen den ganzen Winter davon und sind glücklich. Und pflegen ansonsten den Wald und sein Tier. Und dann gibt es Jäger, die haben zwar immer genug zu essen und mögen Wildfleisch gar nicht, schießen aber jedes Jahr 50 Rehe. Weißt du, was ich meine? Geomanten haben ein großes, großes Problem mit Leuten, die in den Wald einfallen, um seine Ressourcen zu stehlen. Und wie gesagt, wo auch immer sie gehen und stehen, finden sie Orte mit energetischen Besonderheiten. Sie sind wie ein Radar für diese Orte, an denen Ley-Linien aufeinandertreffen, an denen Gaias Energie zutage tritt oder fast zutage tritt. Für Höhlensysteme, für alles, was eben ungewöhnlich in der Erdkruste ist. Und das muss ihnen auch niemand beibringen. Das ist einfach ihre vollständige Intuition. Die Seelen, die sich diese Existenz aussuchen.
Selina: Das ist jetzt vielleicht auch wieder eine Laienfrage, aber was ist ihre Motivation, hier auf der Erde als Geomant zu sein? Was wollen sie damit erreichen? Die Erde zu heilen?
Anubis: Ja, natürlich. Einerseits ist es natürlich sehr, sehr nötig. Du bekommst ja immer das geschickt, was du brauchst. Auch die Erde bekommt das geschickt, was sie braucht. Und da du als Geomant hier als Seele verankert bist, du kannst zum Beispiel nicht in einem Leben Geomant sein und im nächsten Hexe. Du kannst es versuchen, aber das wird nicht so furchtbar erfolgreich sein. Du wirst nie eine so begnadete Hexe sein im nächsten Leben, wie du Geomant warst, wenn deine Seele so gepolt ist. Das heißt ja nicht, dass man nicht ein bisschen über den Teller heranschauen darf. Das ist damit ja nicht gemeint. Aber grundsätzlich ist es schon so, dass das Gesamtsystem herumfragt, wer könnte sich bitte der Erde annehmen. Es passieren dort energetisch extrem ungünstige Dinge. Und dann werden diese Freiwilligen hierher geschickt. Und wir sind in der glücklichen Lage, dass der Schleier des Vergessens immer dünner wird und heute schon Kinder geboren werden, die schon ganz genau wissen, wer sie sind und was sie tun müssen. Wir befinden uns quasi an einer Grenze, genau an der Grenze, dass eben einige noch nicht aufgewacht sind. Wir hören manchmal vom Bild des sogenannten Schläfers. Ein Schläfer ist eine militärische Person, die selbst überhaupt nichts von ihrer Ausbildung weiß und die irgendwann durch irgendein Erlebnis oder ein Signal aktiviert werden kann. So ungefähr ist das im Moment. Wir haben noch viele schlafende Geomanten. Und die müssen in ihre Kraft kommen. Noch viel mehr als die Hexen, denn die Hexen haben sich die modernen Medien erobert und tauschen sich aus. Das ist leider bei den Geomanten weniger der Fall, obwohl natürlich alle vom Internet profitieren. Geomanten sind aber auch, Achtung, sehr gerne männlich. Natürlich nicht alle, aber es ist eine relativ männliche Branche, während die Hexen eine eher weibliche Branche sind. Das liegt einfach in der Energie und ihrem Magnetismus. Jetzt haben Männer aber weit weniger Talent oder Drang, sich untereinander auszutauschen. Das ist leider so. Das liegt in ihrem hormonellen Aufbau begründet, das sage ich immer wieder. Ich werde mir wahrscheinlich noch viel anhören müssen, dass ich das immer wieder sage, aber ihr könnt eurem Hormon nicht entkommen in dieser Art und Weise. Natürlich ist nicht jeder so, aber die Tendenz ist immer gegeben, dass Geomanten ziemlich Eigenbrötler sind. Hexen verbinden sich gerne. Es gibt ja nicht umsonst den Hexenzirkel. Geomanten sind leider zu oft Eigenbrötler.
Selina: Gibt es denn eine Idee, wie man diese Menschen trotzdem zusammenbringen kann? Weil das ist ja das, was diese ganze Energie erst freisetzen würde.
Anubis: Es gibt einige Beschreibungen unter den Druiden tatsächlich. Gerade in England gibt es ja wieder Druiden. Nicht jeder davon ist frei von Kritik, aber das ist unerheblich. Es gibt wieder Druidenzirkel, die auch wieder zu Stonehenge pilgern, wenn die Sommersonnenwenden sind, die Wintersonnenwenden und diese ganzen besonderen Feste. Und Lughnasadh und Mabon und Samhain, also Halloween mit Sommer. Die die Feste wieder pflegen und die Riten wieder pflegen. Und das ist alles wunderschön. Geomanten würden in hohem Maße davon profitieren, zu diesen Feierlichkeiten zu gehen. Nicht, weil sie sie leiten sollen oder irgendetwas, aber sie profitieren in hohem Maße von der Energie der besonderen Orte. Natürlich. Außerdem ist alles besser in der Gruppe. Menschen sind nun einmal Familienverbund-Tiere. Also schon die Menschenaffen pflegen ja familiäre Strukturen, sind keine Einzelgänger. Und aus dieser Biologie kommt ihr auch nicht raus. Und eure Seele ist selbstverständlich Teil dieser Gruppe. Teil einer riesengroßen Familie. Ihr kommt aus diesen Grundlagen nicht raus. Und es ist einfach schade, wenn das Wissen des Einen mit dem Einen stirbt. Denn auch nicht jeder schreibt fleißig auf, was er erlebt, was er pflegt und was er entdeckt. Und ihr könnt es euch einfach nicht leisten, dass dieses Wissen auf so kleiner Flamme kocht und immer wieder verloren wird.
Selina: Du meintest vorhin, dass wenn man jemanden erkennt oder meint zu erkennen, der Geomant ist, dass es vielleicht sogar von Vorteil wäre, ihm das einfach vor den Latz zu knallen.
Anubis: Mhm.
Selina: Ist das die einzige Möglichkeit, jemandem darauf hinzuweisen? Oder sollte man das manchmal vielleicht auch ein bisschen vorsichtiger tun?
Anubis: Du entdeckst, welche Branche jemand anhängt, durch das Gespräch, das du mit ihm führst. Das ist bei Menschen immer so. Du erkennst auch den Arzt daran, dass er gerne über medizinische Themen spricht. Und du erkennst auch den Bauern daran, dass er sehr viel über Wetter und Land und Schafe spricht. Das ist ja eigentlich ein menschlicher Grundsatz. Das bedeutet, wenn du den Verdacht schon hegst, lohnt es sich sehr, voll in die Lieblingsthemen des Geomanten einzusteigen und durchblicken zu lassen, dass du durchaus ein klein bisschen von der Thematik verstehst. Hier kommt auch der Humor ins Spiel und die offene Frage. Es kann sich sehr lohnen, wenn du mal einem Geomanten begegnest, dass du ihn einerseits komplett schamlos ausfragst, denn er spricht ja dann sowieso über sein Lieblingthema. Und dass du auch die durchaus großen Fragen in den Raum stellst. Dass du seine Fantasie anregst. Da gehen wir schon fast in die Philosophie. Philosophen können sich ja Tag und Nacht darüber unterhalten, wo die Grenzen des erlebbaren Wissens sind etc. Das kannst du mit einem Geomanten im Grunde ja auch tun. Das kannst du mit jeder Branche Lichtarbeiter tun. Und eben diese human connection, dieser menschliche, zwischenmenschliche Kontakt, muss einfach hergestellt werden.
Denn im Moment sind die Geomanten einige von denen, die das noch glauben, dass sie die Verrückten sind. Und nicht die Normalen.
Die Hexen haben das in ihren Anfangsphasen. Alle haben das in ihren Anfangsphasen. Jeder Lichtarbeiter, der in seine Kraft kommt, hält sich streckenweise für sehr verrückt. Aber die Geomanten finden so selten jemanden, der genauso verrückt ist wie sie. Und dann ist der Raum für Zweifel so groß. Denn es ist doch nun mal so, wenn du sofort jemanden findest, der das auch sieht, der das auch kennt, dann verstehst du, dass du überhaupt nicht so abnormal bist. Und in diese Kraft müssen die Geomanten jetzt hineinkommen.
Selina: Jetzt habe ich mal eine andere Frage. Also wenn ich die Definition richtig verstanden habe, dann geht es ja auch darum, diese Zeichen von der Erde auch zur Wahrsagung zu nutzen.
Anubis: Ja. Geomanten und die Zukunft. Ich hatte schon gesagt, es gibt Stellen in Gaias Kruste, da tritt Energie aus. Und diese Energie ist genau so, dass Geomanten sie wunderbar auslesen können. Es wurde in einem anderen Channeling auch darauf hingewiesen, dass Gaia Informationen durch ihr Gitter schickt. Und das kann alles Mögliche sein. Ihr habt entdeckt, dass Bäume miteinander sprechen. Also wirklich miteinander sprechen, dass sie sich über Käferbefall austauschen und über Feuer in der Nähe und über andere Dinge. Pilzgeflechte im Boden zwischen den Bäumen machen das Ganze noch perfekter. Also es gibt ein Geflecht im Boden aus Edelsteinspuren, also aus Quarzgesteinen und aus Pilzen, also lebende, organische und anorganische. Das Ganze ist wie das Internet des Planeten. Das organisch-anorganische Internet des Planeten. So, wenn ein Baum das auslesen kann und ein Reh das auslesen kann und eine Steinformation das auslesen kann, dann kann ein Geomant das auch. Er ist also, wenn er an die richtige Stelle geht, immer perfekt informiert, was bei Gaia gerade los ist. Und das geht so weit, dass, wie gesagt, dieses Gitter ist ja weltumspannend. Es hört nie auf, diese Adern und Pilze. Im Wasser gibt es auch solche Strukturen, die habt ihr aber noch nicht entdeckt. Es gibt sie im Meeresgrund, es gibt sie wirklich überall. Sie ziehen sich durch die Berge, wo keine Bäume mehr sind. Es gibt wirklich keinen Fleck, den Gaia nicht erreichen kann mit ihrem Informationsgitter.
Selina: Das wäre ja auch blöd.
Anubis: So, das bedeutet, wenn ein Geomant im Harz im Wald steht und an einer Auslassstelle dieser Energie ist, dann kann er auch auslesen, wo es in Australien brennt. Verstehst du? Denn das Netz hat so gesehen keine Limits. Es ist ... unter Umständen kann man die Frage stellen, wie viel dem Geomanten das bringt, dass er das dann weiß. Das ist ja in Ordnung. Ich sage ja nur, was möglich ist. Und vor allem kann das Gitter natürlich Informationen weitergeben, was kommt. Und jetzt wird es natürlich spannend, denn das ist die Frage, die du gestellt hast. Wenn auf einem Berg, einem hohen Berg, auf dem bis in den April hinein Schnee liegt, die Schneeschmelze eintritt, dann ist das ein signifikantes Event für den Wald, der 200 Kilometer entfernt liegt, denn der Wasserpegel wird steigen in den nächsten Tagen. Die Sümpfe werden volllaufen, die Bäche werden anschwellen. Das ist wichtige Information, die die Zukunft betrifft. Das bedeutet, wenn der Geomant über das Gaia-Gitter abfragen kann, ob die Schneeschmelze schon eingetroffen ist, und nicht nur anhand von April, sondern etwas genauer, dann kann man daraus riesige Vorteile ziehen. Wenn du nun bedenkst, dass die Menschen nicht immer sesshaft waren, sondern auch viel hin- und hergezogen sind, dann kann der Geomant auch sagen, in welcher Richtung das meiste Wasser ist. In welcher Richtung wenige Obstbäume oder wenig Nahrung ist. In welche Richtung es sich nicht lohnt zu ziehen. Und das ist auch extrem wichtig. All diese Überlegungen über die Branche der Energiearbeiter ist also weit weniger in Ermangelung eines besseren Wortes »Voodoo«, als man sich denkt. Ihr habt leider oft vergessen, wie relevant schon kleinste Informationen über die Umgebung sein können, wenn dein Überleben davon anhängt. Wenn du nach Osten läufst, in eine Dürre, oder nach Westen in einen sehr gut ausgestatteten Sumpf mit einem Rand, in dem du wochenlang genug zu Essen und zu Trinken haben wirst, dann ist das ein Unterschied, der deine Sippe bedroht oder quasi ins Paradies führt für die nächsten Wochen.
Zu sagen, dass Geomanten also irgendwie unwichtig fürs System sind, ist etwas, was man sich nur in der westlichen Welt des 21. Jahrhunderts leisten kann.
Und das ist einfach der Punkt. Warum solltet ihr euch diese Sorte Zauberer nicht zurückholen, wenn sie doch da sind? Es gibt übrigens einen großen Schnittpunkt mit den Druiden, durchaus. Man könnte ja sagen, jeder Druide ist wohl ein Geomant. Das stimmt aber nicht. Es gibt Unterschiede. Ein Druide ist eine Mischung aus einem Geomanten und einem Medium. Ein Medium hält im Allgemeinen wenig bis keinen Kontakt zur Natur, außer haubenmäßig. Ein Medium ist ein Lichtarbeiter. Ein Geomant ist ein Erdarbeiter. Eine Hexe kann sich entscheiden. Und damit ist ihre Branche die am weitesten gefasste und bunteste. Das wird auch durchaus reflektiert. Es gibt die sogenannten Küchenhexen, die grünen Hexen und die schwarzen Hexen. Und das hat alles tatsächlich Hand und Fuß. Die Hexen können sich auf eine sehr interessante Art und Weise entscheiden, in Anführungsstrichen, welchen Pfad sie gerne gehen. Natürlich sind das auch Talente, Dinge, die du vor deinem Leben festlegst. Du kannst natürlich schlecht sagen, ich war jetzt 20 Jahre Küchenhexe. Ich glaube, jetzt werde ich dunkle Hexe. So funktioniert das ja nicht. Es gibt also, um die Liste mal halbwegs zu vervollständigen, die Hexen, die Geomanten, die Druiden, die Lichtarbeiter, die Dunkelheitsarbeiter. Und es gibt die sogenannten kosmischen Arbeiter. Also ihr würdet wahrscheinlich hauptsächlich sagen, die Astronomen, die Sternenarbeiter. Diejenigen, die die Prozession der Sterne so vollständig verstehen, dass sie daraus wiederum die Zukunft ablesen können, wenn sie wollen. Jetzt ist das mit der Zukunftsvorhersage ja immer so eine Sache. Und ich kann da nur meinen Freund und Kollegen Odin zitieren, der immer wieder sagt, Prophezeiung ist verboten. Warum? Weil ihr die Sache falsch angeht. Eine Prophezeiung unter den Menschen ist immer auch eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Das ist ein riesiges Problem. Bei Menschen. Das ist nicht überall so. Aber bei Menschen eben schon. Weswegen wird das so selten getan? Es gibt sehr, sehr wenig Material, gerade gechanneltes, das sich wirklich handfest mit eurer Zukunft auseinandersetzt. Wenn es echtes, wertvolles Material ist. Je höher die Wesenheit, desto weniger spricht sie mit dir über die Zukunft. Weil es sich einfach nicht lohnt. Und so gesehen spreche ich hier auch von zwei völlig unterschiedlichen Arten der Zukunftsbeschaffung. Also wenn du Informationen über die Zukunft willst, und du möchtest quasi wissen, wie Deutschland im Jahr 2030 aussieht, dann ist das ja etwas völlig anderes, als wenn der Geomant über das Erdgitter abfragt, ob es in drei Tagen regnet. Diese Reichweiten sind völlig andere. Und die Infos, die du daraus ziehen kannst und ableiten kannst, einer wird sehr eng gefasst bei den Regen, und dann sehr, sehr weit gefasst bei der Zukunftsvorhersage über ein ganzes Land. Deswegen das Letzte ist auch so gefährlich, und das Erste völlig in Ordnung. Und das ist damit gemeint. Prophezeiung ist eigentlich verboten. Die Astronomen haben noch die besten Möglichkeiten der Zukunftsschau, weil die Sterne garantiert bei dir vorbeikommen. Da sind sie nicht aufzuhalten. Und einfach an den Vorgängen der Vergangenheit darauf beschlossen werden darf, was in Zukunft passiert. Also wenn der Mars regelmäßig bei dir vorbeikommt und die Energie, mit der er auf die Erde einwirkt, dafür sorgt, dass die männliche Energie leicht verstärkt wird. Wenn er wieder vorbeikommt, darfst du davon ausgehen, dass das wieder passiert. Das ist Astronomie. Genau genommen ist es Astrologie, wenn man das energetisch betrachtet, und Astronomie, wenn man das 3D betrachtet. Das ist auch immer so eine große, große Frage, die können wir gleich mal mit abwandeln. Die einen betrachten die Sterne 3D, die anderen betrachten die Sterne 5D, also energetisch. Jede Branche der Energetiker hat also tendenziell die Möglichkeit, in Zukunft zu sehen, die Vergangenheit abzufragen, Heilungen zu beschleunigen oder ermöglichen. Jeder eben auf seine ganz eigene Art und Weise. Und deswegen ist es auch, es ist ja nicht so, als würde Gott hingehen und sagen, du müsstest bitte Geomant werden, damit du die Menschheit voranbringen kannst, weil alle anderen Branchen der Lichtarbeiter können das nicht. So ist es ja nicht. Es ist immer ganz individuell, das was du leisten willst nach deinen Interessen, und nach deinen Talenten. Frage?
Selina: Das muss ich jetzt mal verarbeiten.
Anubis: Ich weiß, ich weiß. Das Gute ist, wir nehmen das ja auf und irgendwann gibt es auch Abschriften davon. Es ist okay, es ist immer sehr viel auf einmal. Das ist in Ordnung.
Selina: Gibt es noch irgendwas, was wir wissen müssen, um das Thema noch besser zu verbreiten und noch mehr Verständnis dafür aufbringen zu können von anderen?
Anubis: Im starken Kontrast zu sonstigen Durchgaben, die ich hier halte, ist diese Durchgabe mehr oder weniger nicht für euren Zirkel, sondern eben für den Zirkel der Geomanten. Da die sich derzeit kaum bis nicht mit Channeling Medien verknüpfen und einfach diese Fragen nicht stellen, mussten andere Mittel und Wege gefunden werden. Das bedeutet für euch im Grunde nur, dass, solltet ihr jemals in die Situation kommen, dass ihr Vermutungen habt, dass ihr auf Geomanten trefft, dass ihr dann sofort die Info rüberwachsen lasst. Es ist quasi so, als hätte ich euch ein Buch in die Tasche gesteckt und du wirst wissen, welche Person du dieses Buch geben musst. Wenn du sie siehst, wirst du es wissen. Und hier hilft natürlich das Internet wieder ganz extrem, wo man einfach diese Daten in die Weite des Internets streuen kann, um Verbreitung einfach zu erreichen. Denn Informationen findet ja ihr Ziel auch immer, wenn es bereit ist. Das bedeutet, ich muss euch quasi bitten, diese Informationen anderen verfügbar zu machen. Denn, kleiner Ausflug in die Arbeit, wie macht man die Arbeit Gottes? Ganz einfach, das was dir gegeben wird, gibst du in dem Moment weiter, in dem du aufgefordert wirst. Also, wenn dir einen großen Batzen Geld gegeben wird und du siehst plötzlich, dass deine Nachbarn bei einem Hausbrand alles verlieren, dann darfst du dich aufgefordert fühlen, etwas mitzuhelfen. Wenn du einen riesigen Batzen Informationen erhältst, in Form eines Romans über eine seltene Krankheit, und irgendwann lernst du Leute kennen mit dieser seltenen Krankheit, darfst du dich aufgefordert fühlen, ihnen das Buch zu empfehlen. Das ist die Arbeit Gottes. Wenn du eine Jacke findest, eine Daunenjacke, die jemand irgendwo hat hängen lassen, und es ist klar, diese Person kommt nicht zurück, und am nächsten Tag begegnet dir eine frierende Person an einer Bushaltestelle, darfst du dich aufgefordert fühlen, A und B zusammenzubringen. Das ist die Arbeit Gottes. So macht man Gottes Arbeit. Awareness. Das Ganze ein bisschen mit Logik verknüpfen und dann Taten. Eigentlich voll simpel. Und es wird auch nie irgendwas verlangt, was dir vorher nicht geschenkt worden ist. Bedeutet, ich habe euch Informationen geschenkt jetzt gerade, und wenn hier Leute auffallen, die davon profitieren könnten, muss es in ihre Richtung fließen. Hast du das Gefühl, dass da irgendjemand sein könnte? Ich habe schon mal überlegt. Mir ist noch nicht direkt jemand ins Auge gesprungen.
Selina: Ich habe mich in ein Paar Gruppen wiedergefunden, aber natürlich auch nicht in allen.
Anubis: Jeder Sensitive findet sich in dieser Beschreibung irgendwie. In der Liste der Talente. Und es gibt natürlich Überschneidungen. Tanja hat das Taubengedächtnis. Viele andere Leute haben diese Stadtflucht-Gedanken. Das ist ganz normal. Aber das ganze Set an Talenten und Wünschen weist dann eben doch verstärkt darauf hin. Und dann ist es natürlich so, dass wir euch jetzt verstärkt Leute schicken werden, die uns exakt diese Fragen stellen. Da müsst ihr jetzt durch.
Selina: Sehr gerne.
Anubis: Ich bin immer froh, wenn mir zugehört wird. Das kannst du dir sicher vorstellen. Es ist nichts frustrierender, als ein Wesen zu sein, das unendlich viele Informationen besitzt, fast alles davon weitergehen darf, nicht schlafen muss und dir hört keiner zu. Sehr frustrierend. Aber wir Götter sind auch viel gewöhnt.
Selina: Das war sehr horizonterweiternd.
Anubis: Ich müsste allerdings kurz fragen, wie viel Zeit vergangen ist. Ungefähr. Grob.
Selina: Etwa 1 Stunde 15 Minuten.
Anubis: Ja, das spüre ich auch ungefähr so. Ihr solltet jetzt also Pause machen. Bewegen, essen, trinken. Alles, was die Menschen halt so machen.
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