Von Göttern und Menschen
- lastexit888
- 30. Dez. 2025
- 4 Min. Lesezeit

Wie bereits im Geister, Götter und Dämonen Beitrag gesagt wurde, handelt es sich bei den Göttern um riesige Bewusstseinsfelder in Form von Sammelseelen. In ihrer vollen Größe ist es uns in menschlicher Form nicht möglich, sie vollumfänglich zu erfassen, weshalb sie Splitter von sich selbst abspalten können, die klein genug sind, dass wir sie sehen und hören können. Also sehen in "meditativen Zuständen" und hören in Form von gechannelten Botschaften oder Dialogen etc. Die mythologischen Geschichten, die von den Verbindungen zwischen einem Menschen und den Göttern, die uns Menschen ähneln, handeln, kommen genau da her. Eine schöne Geschichte, bei der man viel zwischen den Zeilen lesen kann und die aufzeigen soll, was passiert, wenn man einen Gott in seinem vollen Glanz sieht, ist die von Zeus und Semele. Ich gebe euch hier mal die Kurzfassung. Wer die lange Version bevorzugt, findet die in so ziemlich jedem Standardwerk zum Thema griechische Mythologie. Semele verliebt sich in Zeus, der sich ihr in einer seiner "menschlichen Formen" zeigt. Die beiden zeugen ein Kind, was Hera, der Ehefrau von Zeus natürlich nicht gefällt. Aus Eifersucht, weckt sie in Semele die Zweifel, dass Zeus nicht der echte Zeus wäre. Also bittet Semele ihn, sich ihr in seinem vollen "Glanz" zu zeigen. Aus Liebe zu ihr und dem Versprechen, sie nicht zu belügen, zeigt er sich in seiner höchsten Form, woraufhin sie zu Staub zerfällt. Die Geschichte hat sich so natürlich nicht zugetragen; was mit ihr passiert ist, würde aber der Wahrheit ziemlich nahekommen. Man würde körperlich desintegriert werden, weil man schlicht das ganze Licht nicht verträgt. Wer selbst channelt und schonmal eine sehr lichtvolle Gottheit in der Leitung hatte, der weiß, dass zum Beispiel Ra sich zwar verdammt lichtvoll anfühlt, das aber grade am Anfang ziemlich ungemütlich sein kann. Ich persönlich kann da, um ehrlich zu sein, gar nicht so groß mitreden, da ich größtenteils mit den "dunkeln Göttern" zu tun habe. Aber Tanja kann euch da durchaus ein Liedchen von singen, die ich an der Stelle mal wieder bewerben möchte.
Wer denkt, dass der Geisterführer umfangreich werden könnte, dem sei gesagt, der bedient nur eine Nische in der Nische. The Spirit Scribe behandelt alles, was mit der geistigen Welt zu tun hat. Von Göttern, über Mikroaspekte und höheres Selbst, bis hin zum höheren Management im Universum wird dort alles durchgegeben. Es wurden mittlerweile schon über 400 Channelings veröffentlicht und eigentlich kratzt sie erst an der Oberfläche. Ich kann euch den Blog, oder den YouTube-Kanal nur wärmstens empfehlen, wenn ihr euch einen Überblick über das große Ganze verschaffen möchtet. Klar, es ist immer besser, wenn man das im Innen und nicht im Außen macht, aber selbst beim Lesen, werden es die meisten fühlen. ;)
Nun aber zurück zu den Formen. Die Formen, mit denen wir in der Regel sprechen, sind wirklich die, die am nächsten an uns Menschen dran sind, weswegen sie natürlich auch genau so wirken: menschlich. Wer sich ein wenig in der Mythologie auskennt, egal in welcher, wird immer wieder auf dieses Phänomen, der Göttern in Menschenform stoßen. Erst mit dem Christentum wurde das Bild von dem einen Gott eingeführt, welches ja auch stimmt, aber doch irgendwie anders ist, als es interpretiert wurde. Aber auch da tauchen die Götter in den Entsprechungen der Engel und Erzengel, dem "engsten Kreis" Gottes immer wieder auf. Es ist zwar eigentlich eine einfache Sache, wenn jeder das serviert bekommt, was er bestellt hat, es führt aber auch des Öfteren zu ziemlichen Problemen. Der eine sieht Persephone im antiken Kleid, der andere im Hoodie - und obwohl die Botschaften, die durchgegeben werden, dieselben sind, ist man sich erst einmal uneins. Das Ganze wird natürlich nicht besser, wenn einer mit Hel und der Andere mit Jesus spricht. Na ja, ihr wisst, was ich meine ... Die Sache ist halt die, jeder hat Recht. Darüber zu streiten, wer was gesehen hat, ist wirklich müßig.
Die höchsten Formen der Götter, oder Großgeister
Was die tatsächliche Größe der höchsten Formen angeht, so kommt bei uns immer wieder das Bild von Sternbildern und Galaxienebeln durch. Also ziemlich groß, wenn man das ganze einmal von unten betrachtet. Auf die Schnelle fällt mir dazu noch das Lichtschmied-Channeling ein, in der die Sache mit der Größe und dem Licht ein wenig genauer unter die Lupe genommen wird. Man kann sich schon denken, auch hier hat jeder Recht, wenn jemand sagt, ich wende mich mit meinen Anliegen direkt an die höchsten Formen der Götter, das funktioniert für mich super und ein Anderer sagt, bei mir zeigen sich die Götter ziemlich menschlich, deswegen kläre ich meinen Kram mit denen face to face, so funktioniert das bei mir. Man sieht schon, darüber zu diskutieren, wer jetzt Recht hat, ist reine Zeitverschwendung. Es ist immer eine Sache zwischen einem selbst und den Göttern, wie sich wer zeigt oder mit einem spricht. Dasselbe gilt auch bei Namen oder Entsprechungen. Ob Poseidon, Neptun, oder Namaka, wie die Götter genannt werden wollen, werden sie euch schon selbst sagen. Als Beispiel, mir wird öfter mal gesagt, dass ich da ziemlich viel durcheinander würfle und tatsächlich war ich da früher selbst ziemlich darauf bedacht, die verschiedenen Götterhimmel nicht durcheinander zu würfeln. Ich habe Anubis eine ganze Zeit mit Hades angesprochen, weil sich das für mich stimmig angefühlt hat. Bis der irgendwann gesagt hat, dass er die Anubis Entsprechung eigentlich lieber mag. Da geht man eben nicht hin und sagt weiter Hades. Deswegen, macht euch da nicht verrückt, das passt schon trotzdem alles. Ob an die kleinen Aspekte, oder ihre höchsten Formen, griechische oder christliche Namen und Entsprechungen ist egal, Hauptsache es passt für EUCH.
Ich hoffe, ich konnte hier ein wenig zum Verständnis beitragen. Ihr könnt gerne mal in die Kommentare schreiben, wie das bei euch so läuft. Groß oder Klein, Polytheismus oder Monotheismus etc.
.png)







Kommentare