Energieexperiment - Energie Schieben - Energietransfer
- 26. Feb.
- 3 Min. Lesezeit

Das bewusste Weiterleiten von Energie, war eines der ersten Dinge, die ich lernen durfte. Auch so etwas, das in allen Branchen der Lichtarbeit praktiziert wird. Bei den einen mehr, bei den anderen etwas weniger. Jeder so, wie es seine Branche oder seine Aufgabe gerade erfordert.
Wer sich jetzt fragt, wozu das überhaupt gut sein soll, den muss ich mal wieder enttäuschen, denn auch hier gibt es wie immer keine Pauschalantwort. Es kommt darauf an, welche Energie und welche Intention dahinter steht. Die Anwendungsmöglichkeiten sind da ziemlich universell, was nicht wirklich verwundern sollte, wenn man sich einmal bewusst macht, dass eigentlich alles Energie ist. Selbst Materie ist Energie, die in 3D spielen geht. Von Heilung unterstützen, über Gegenstände aufladen, bis hin zum energetischen Anklopfen.
Außerdem macht es natürlich einen Unterschied, ob man seine eigene Energie weiterleitet, oder Energie durchleitet, z. B. in dem man oben und unten aufmacht und ein wenig zieht, oder fließen lässt, usw. Da mir mal wieder die Begrifflichkeiten fehlen, diese aber auch gar nicht nötig sind, weil ihr, wenn ihr mal begriffen habt wie das Ganze funktioniert, am besten eure eigene Methode findet, die zu euch passt, muss ich mal wieder auf ein paar Beispiele zurückgreifen um zu zeigen, was man damit so machen kann, bzw., was ich damit so mache.
Es gibt ja, wenn man gemeinsam unterwegs ist, immer solche Dinge, bei denen man eigentlich nur dabei steht und beobachtet. Wenn jemand seine eigenen Experimente macht z. B., oder etwas umsetzt, das er gerade gelernt hat, dann kann man unterstützend ein wenig Energie zu schieben. Es fließt dann einfach noch einmal mehr Energie, die kanalisiert werden kann, wenn man so will. Zusatzakku. Oder wenn jemand gerade einen Geist beackert, aber ein wenig extra Fokus braucht, weil er sich gleichzeitig abschirmen muss. Sowas macht die Sache für den, der gerade aktiv wirkt, tatsächlich irgendwie einfacher. Zum Thema andere Schützen, gibt es einen extra Beitrag, aber das funktioniert im Prinzip genauso.
Ein Beispiel für das Durchleiten ist zum Beispiel, wenn man merkt, dass es einer Person nicht gut geht und sie dringend mal eine Lichtdusche gebrauchen könnte. Wenn es erwünscht ist, dann kann man ihr so eine kleine energetische Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Wie gesagt, beim Aufladen eines Gegenstands, oder was auch immer, kann sowas auch nützlich sein. Ob man das mit Handauflegen macht, oder die Energie aus den Chakren oder von wo auch immer fließen lässt, spielt keine Rolle, auch hier sind gibt es vermutlich mal wieder so viele Möglichkeiten wie es Menschen gibt. Aber man sieht schon, es ist ziemlich nützlich, wenn man sich bewusst ist, dass man sowas aktiv steuern kann. Ob man jetzt daran glaubt oder nicht.
Falls jemand Lust bekommen hat, mal ein paar Energieexperimente zu starten, dem kann ich die folgende Minianleitung empfehlen. Genauso hab ich das damals erklärt bekommen. Und tatsächlich war das auch das erste bewusste Energieexperiment, dass ich gemacht habe.
Ihr könnt das natürlich immer mit einem Partner üben, sofern man sich gegenseitig abspricht. Wenn ihr keinen habt, oder erstmal alleine probieren möchtet, dann schickt das ganze einfach direkt in den Kosmos. Und kleiner Tipp, ich hab damals, als von dem Fluttor gesprochen wurde natürlich direkt das Fluttor genommen, das man als Mann nunmal so hat ... Was soll ich sagen, das ist das falsche Chakra zum Energieschieben. Platziert den Auslass besser in Richtung Herzchakra, Glücksbärchie Style sozusagen. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Mädels. Viel Spaß beim Ausprobieren. Und konzentriert auch dabei einigermaßen darauf, ob ihr spürt, dass Energie fließt. Wenn ja, dann Glückwunsch und viel Spaß beim Energie schieben, wenn nicht, weiter probieren, das wird schon noch.
Anubis: Stell dir vor, du wärst ein Gefäß, es ist gefüllt mit Wasser, bis zum Rand. Stell dir genau vor, dass das Wasser bis auf deine Augenlinie steht. Das ist für dich aber nicht unangenehm, du bist das Wasser, das Wasser bist du. Und jetzt stell dir vor, jemand öffnet den Hahn dieses Gefäßes, den Schlauch oder was auch immer dort ist. Dort ist ein Auslass, ein Fluttor, irgendetwas. Und dies wird geöffnet und du kannst sehen wie dein Pegel sinkt, direkt vor deinem geistigen Auge. Also stelle es dir genau vor. Das Wasser ist auf Augenhöhe und jetzt wird dieses kleine Fluttor geöffnet und dein Pegel sinkt. Er fällt und fällt und fällt und dir wird heiß oder kalt, beides ist möglich.
Timo: Ich bekomme kalte Hände, und ich habe ein Gefühl, das schwer zu beschreiben ist, in der Magengegend ist es, als hätte ich einen Druckabfall. Aber ehrlich gesagt ist es vertretbar …
.png)



Kommentare