Irrlicht
- vor 1 Tag
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Wenn erdverhangenen Geistern die Energie aus geht, bleiben ihnen am Ende nicht mehr viele Möglichkeiten sich zu zeigen, bzw. auf sich aufmerksam zu machen. Eine davon ist das sogenannte Irrlicht. Viele kennen noch alte Geschichten in denen sie vorkommen und wie das mit den alten Geschichten, die sich bis heute gehalten haben meistens so ist, haben sie oft einen Wahren Kern. Der gute Gérard klärt in dem folgenden Auszug ein wenig über die Irrlichter auf. Ich empfehle allerdings jedem der diesen Beitrag liest, auch das komplette ... Channeling zu Lesen..
Auf Stufe 3) sind die wirklich armen Tropfe unterwegs. Die wissen, dass ihnen jetzt immer rapider die Energie ausgeht, und sie verzweifeln zunehmend. Sie konzentrieren sich meist auf einen einzigen, winzigen, grauen Punkt. Sie haben die Hoffnung meist aufgegeben, dass sie irgendjemand wahrnimmt. Wenn sie aber doch Anstrengungen unternehmen, können sie als Irrlicht in Erscheinung treten – als schwaches Glimmen auf Waldwegen und an heiligen Stätten, die sie immerhin minimal nähren können, weil dort Energie austritt (und im Idealfall immer wieder von Menschen nachgefüllt wird, die dort beten etc. pp.). Wenn sie an relativ hellen Orten entdeckt werden – wie in dem Haus bei deiner Reinigung – dann zeigen sie sich als „verhülltes“ Wesen. Du kennst das skandinavische Wort „hjalm“, es ist dir in Form des Vornamens Hjalmar („Der behelmte Krieger“) untergekommen. Die Wikinger nannten diese Geister oft „hjalm“, wegen des scheinbaren Überwurfs. Auch die Sitte, Geister mit einem Laken auf dem Kopf darstellen, geht auf dieses visuelle Phänomen zurück. Es ist ein Erkennungsmerkmal. Wie die Ringe an Bäumen die Jahre ablesen lassen, so lässt das visuelle Erscheinungsbild Rückschlüsse auf das ungefähre Alter eines Geistes zu. Anubis erklärte dir also ebenso knapp wie korrekt, dass der Kindergeist sehr alt gewesen sein muss. Hunderte und hunderte von Jahren.
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