ITK - Qualität der Stimmen - Unterschiede Jenseitige und Erdverhangene - Verträge per Telefon -Gérard
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Wer schon einmal erfolgreich Tonbandstimmen eingespielt hat, wird dieses Phänomen kennen. Manche Stimmen muss man sich 100-mal oder öfter in allen möglichen Lautstärken und Geschwindigkeiten anhören, um auch nur ansatzweise zu erahnen, was da gesagt wird, während andere so klar und deutlich sind, als hätte sie jemand direkt ins Mikrofon gesprochen. Anfangs dachte ich immer, dass es wirklich daran liegt, das manche Spirits von weiter weg kommunizieren und die, die sich klar und deutlich anhören immer anwesend sind. In einem Channeling mit Gérard und Tanja habe ich das Thema einmal angesprochen und es stellte sich heraus, das die Qualität der Aufnahme nicht zwingend etwas mit der Entfernung zu tun hat, sondern eher mit dem Talent, das die Entität mitbringt. Was Gérard zu dem Thema zu sagen hat und warum Verträge mit Entitäten über diese Kommunikationsmethode gefährlich sein können, lest ihr im folgenden Channeling.
Timo: Ich habe jetzt einen kompletten Faden verloren. Das tut mir leid. Ah, genau. Ich wollte mal einen Bogen schlagen zu den EVPs. Beziehungsweise zur Instrumenten-Transkommunikation. Da ist mir jetzt die Frage entfallen.
Gérard; Kann man diese Verträge, von denen ich gerade sprach, per Telefon [Instrumenteller Transkommunikation] auch machen?
Timo: Kann man?
Gérard: War das die Frage? Kann man.
Timo: Es ging eher um den Unterschied zwischen nach Hause telefonieren [Jenseits] und mit denen, die da sind [Erdverhangen]. Aber ist egal. Mach mal deine Frage. Die war viel spannender.
Gérard: Kann man. Aber es ist nicht so safe.
Timo: Ich wollte gerade sagen, das Problem ist halt bei den EVPs. Und als Schild nehme ich mir das mal raus, das zu sagen. Selbst ich fühle die Energie, mit der ich zu tun habe, besser auf dem direkten Kanal, als wenn ich hier ein Hilfsmittel dazwischen habe. Da fühle ich nämlich überhaupt nichts. Beim Channeln funktioniert das viel besser, zumindest bei mir.
Gérard: Die Menschen sagen, mach keine Verträge am Telefon. Das stimmt. Das stimmt. Müssen wir dir aus Erfahrung sagen. Deine Frage war?
Timo: Ja genau, es ging eigentlich um die Qualität der Aufnahmen. Ich hatte ganz oft das Gefühl, dass diejenigen, die im Raum sind, sich qualitativ besser auf den Aufnahmen anhören, als diejenigen die von weiter weg telefonieren. Hat sich aber total gedreht, zwischenzeitlich. Am Ende konnte ich überhaupt nicht mehr auseinander halten, wer jetzt, wo ist. Irgendwann habe ich dazu mal eine Erklärung bei Friedrich Jürgenson gefunden. Grundsätzlich kann sich alles gut anhören und alles schlecht anhören und es ist einfach eine energetische Sache. Jetzt wollte ich mal ein bisschen genauer nachfragen, was da dran ist. Gérard: Bei einer Transkommunikation oder wenn du das Gefühl hast, die Wesenheit ist bei dir im Raum?
Timo: Beides. Wir gehen jetzt mal von einer Tonbandstimmeneinspielung aus. Da kannst du ja nach Hause, also Richtung Jenseits telefonieren. Und aber halt auch mit denen kommunizieren, die jetzt, sag ich mal, im Raum sind.
Gérard: Ah ja, so wie die Ghost Hunter, die das in den Raum schleppen. Die können sich gut und schlecht anfühlen.
Timo: Also von der Sprachqualität her.
Gérard: Ach, von der Qualität der Aufnahmen.
Timo: Genau. Da hatte ich immer das Gefühl, dass die, die im Raum sind, das die sich immer klarer anhören.
Gérard: Reine Übungssache der speziellen Entität.
Timo: Ah, okay.
Gérard: Stell dir vor, du hast eine ausgebildete Telefonistin, die seit 20 Jahren den ganzen Tag nichts anderes macht als Menschen verkabeln für die Kommunikation. Und auch selber aktiv zu kommunizieren.
Anwesend sein ist halt leichter. Das ist es für euch immer. Zumal dann der Weg, den die Energie nimmt, von dem zum Beispiel Ghost Hunter, durch das Gerät zur Entität und dann zurück, einfach direkter ist, als wenn der Reiseweg so richtig lang ist.
Timo: Okay, okay.
Gérard: Und man sollte zwar denken, dass Jenseits ist nur eine leicht verschobene Dimension neben eurer, aber das mit Reiseweg, das meine ich schon so. Also es ist immer einfacher im Raum zu sein, weswegen diese ganzen relativ unerwachten, in irgendeinem Herrenhaus rum sitzenden Geister, und dann kommt der Ghosthunter vorbei, weswegen das dann halbwegs klappt, selbst ohne viel Übung und über Zeit- und Raumgrenzen hinweg wird es dann entsprechend schwierig.
Timo: Okay.
Gérard: Aber die, die das gut können und die, die das auch machen.
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