Das Monster unter dem Bett
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Eine Legende, die wahrscheinlich schon so lange besteht, wie es Betten gibt. Manchmal kommen Kinder zu ihren Eltern und berichten, dass sie ein Monster unter dem Bett gesehen hätten. Was soll ich sagen, an der Geschichte ist mal wieder mehr dran, als man denkt.
Jetzt sollte natürlich klar sein, das nicht jedes mal, wenn ein Kind von einem Monster unterm Bett berichtet, auch eins dort ist. Aber, wie das mit den Mythen die sich lange halten, eben meistens so ist, haben die meistens einen wahren Kern.
Schatten, also solche, die sich noch nicht angehaftet haben, sind tatsächlich so angelegt das sie auf einen neuen Besitzer "lauern" können. Gerade Kinder nehmen oft noch ein wenig mehr wahr, als wir erwachsenen, die sich schon abgewöhnt haben unseren Fokus auf etwas anderes zu richten als auf das mit dem Verstand greifbare. Ich für meinen Teil bin ja Hörmedium, bei mir läuft Visuell oft wenig bis gar nichts, aber selbst mir stellt sich ein ungebundener Schatten ziemlich Monster mäßig dar, auch wenn ich noch nicht mit sooo wahnsinnig vielen zu tun hatte.
Anubis sagte mal, dass im Schlaf, die überschüssige Schwärze auch nach unten, Richtung Fußboden ausgeleitet werden kann. Was natürlich den Hintergrund hat, das Menschen ziemlich lange in Erdbodennähe geschlafen haben, oder wenigstens mit natürlichen Materialien gebaut haben, die Energie einigermaßen gut an Mutter Erde weiterleiten können. Ganz im Gegensatz zu heute. Auf einer Betonplatte zu schlafen, ist energetisch gesehen gar nicht mal so vorteilhaft. Wie schon ein paar mal erwähnt, ist es nicht das Optimum, aber wenn Not am Mann ist und schnell viel Druck vom System muss, weil deine Familie beispielsweise von einem Säbelzahntiger gefressen wurde, oder ähnliches und du deshalb traurig und angepisst bist und noch dazu verdammt schlecht schläfst etc., dann hilft Gaia auch mal mit Schwärze aus, indem der Überschuss in ihre Richtung ausgeleitet wird. Jedenfalls macht es für mich ziemlich viel Sinn, das Wesen, die sich von Schwärze nähren, sich zum Überleben unter das Bett eines Menschen legen.
Wer den Basisschutz von Kindern Beitrag gelesen hat, weiß, dass Kinder eigentlich ziemlich gut geschützt sind und auch ständig irgendwas Lichtvolles um sich herum haben. Wenn das Kind aber mal einen schlechten Moment hat, weil es zu Hause irgendwelcher Gewalt ausgesetzt ist, oder gerade ziemlich viele Negativerfahrungen hintereinander gemacht hat, dann wird es natürlich auch anfällig für die Schatten von anderen. Zumal Schatten auch nicht wie Geister oder Dämonen funktionieren, eher wie Magnetismus. Dann kann der Schatten unterm Bett seine Chance wittern und sich anheften.
Wie schon gesagt, die meisten Menschen haben Schatten, im besten Fall sind das zwar ihre eigenen, aber so läuft das leider nicht immer. Die Frage ob manches im Leben einfacher wäre, wenn man nicht auch noch die Schatten von anderen mit sich herumschleppen würde, darf sich mal wieder jeder selbst beantworten.
Wer zu dem Thema noch Fragen hat, kann sich wie immer in den Kommentaren bemerkbar machen, oder mich einfach anschreiben.
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