Die Arbeiter für die Dunkelheit
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Da die Arbeiter für die Dunkelheit oft in die Kategorie Jungfrauenopferer oder Dämonenbeschwörer gesteckt werden, wird es Zeit, hier einmal ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.
Während man die klassischen Lichtarbeiter ja eigentlich klar erkennen kann, ist es bei denen, die der Dunkelheit zuspielen, nicht immer so ganz klar. Was vermutlich daran liegt, dass man- vermeintlich- mehr Schindluder mit Schwärze treiben kann als mit Licht und vor allem auch, dass Informationen zur Arbeit mit der Dunkelheit (wie sie ursprünglich gedacht ist) verdammt rar und meistens uralt sind, und noch dazu gerne mal in die falsche Richtung führen.
Ich habs nicht so mit Benennungen und hab ehrlich gesagt keine Ahnung, wie man diese "Zunft" offiziell nennt, deswegen will ich mich da nicht festlegen und bleibe bei den Benennungen, die in den Channelings so durchkamen. Hel hat mal den Namen Schattenlöscher benutzt, der geht schon gut von der Lippe, aber für meinen Geschmack trägt er ein wenig zu sehr auf. Na ja, wie gesagt, sucht es euch am besten selber aus.
Was macht so jemand jetzt so, wenn er seiner Berufung nachgeht? Eigentlich ziemlich genau solche Dinge, wie ich sie auf dem Blog beschreibe und ein bisschen mehr. Spirits den Übergang ermöglichen, energetisch reinigen, Trauerarbeit etc. Ob jemand eher dem Licht, oder der Dunkelheit zugewandt ist, legt man vorgeburtlich fest, um es mal ganz vereinfacht auszudrücken.
Während Lichtarbeiter viel mit Engeln, Lichtwesen oder Lichtvollen Göttern und eben Licht Arbeiten, geht es bei den dunklen Arbeitern in die andere Richtung. Dort wird dann eben mit Geistern, dunklen Göttern und Schwärze gearbeitet. Wer den Kreislauf des Lichts von Tanja mal gelesen hat, oder auch die Kurzversion hier auf dem Blog, der weiß das beides gleich wichtig ist. Lichtarbeiter ziehen Licht von oben, Schattenarbeiter leiten das verbrauchte Licht wieder zurück ins Recycling. Oder helfen eben Wesenheiten, die hier eigentlich keine Aufgabe mehr haben und komische Sachen machen, damit deren Reise auch mal weiter geht, was energetisch irgendwie aufs selbe hinausläuft.
Es gibt zum Glück auch viele Lichtarbeiter, die Geistern beim Übergang helfen, oder Schwärze entfernen, die in diesem Feld freundlicherweise unterstützen, die "geborenen" Schattenarbeiter bringen allerdings einen gewissen Magnetismus in die untere Richtung des Frequenzbandes mit. Ich möchte an der Stelle mal erwähnen, dass die Sache so angelegt ist, das man sich immer gegenseitig aushelfen kann, wenn mal Not am Mann ist. Jemand mit gutem Draht nach unten kann natürlich auch mit Licht arbeiten. Davon zerfällt man in der Regel nicht zu Staub.^^ Während das "dominante" Chakra bei den Lichtarbeitern oben ist, ist es beim Schattenarbeiter das untere. Das bedeutet nicht, das die Anbindung in die Gegenrichtung schlechter ist, das bedeutet nur, dass es leichter fällt, einer Seite energetisch entgegenzukommen.
Der Grund warum man von solchen Menschen so gut wie nichts hört, ist schlicht und ergreifend, dass es nicht viele davon gibt. Hel sagte vor kurzem, dass die Verteilung 90 % Lichtarbeiter zu 10 % Schattenarbeitern liegt. Eigentlich sollten die auch reichen, die energetische Arbeit zu leisten, wenn sich genug von denen bewusst sind. Da man in der Schule nicht unbedingt über energetische Vorgänge und geistige Welt aufgeklärt wird, sind das leider im Moment nicht ganz so viele. Wird Zeit, dass sich dieser Zustand ändert und in die Richtung wieder mehr Aufklärung stattfindet.
Das Thema ist, wie ihr bestimmt schon gemerkt habt, ziemlich meins und ich könnte den Beitrag wirklich noch ins Unendliche fortführen, aber die Sache ist die, ich schreibe darüber ein Buch in Form eines Blog. Und da habe ich von Tanja noch gar nicht angefangen, die wahrscheinlich mittlerweile eine halbe Bibliothek mit ihren Channelings füllen kann. Wie schon erwähnt, kratze ich bei den meisten Themen immer nur an der Oberfläche, in der Tiefe findet ihr das Ganze eigentlich bei ihr... Also, viel Spaß beim Lesen ;)
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