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Helfergeister - Daseinszustand und Möglichkeiten

  • vor 4 Tagen
  • 8 Min. Lesezeit
Ein Mensch schüttet einem Geist sein Herz aus.


Im Séance Channeling mit Tanja und Gérard, kam mal wieder zur Sprache, das viele sich nicht trauen mit der geistigen Welt zusammenzuarbeiten. Nicht aus Angst, sondern weil sie denken, dass sie es nicht wert sind, das die Spirits mit ihnen Arbeiten, oder das ihre Probleme zu unbedeutend für die Götter sind etc. Nichts davon könnte mal wieder weiter von der Wahrheit entfernt sein. Um ehrlich zu sein, freuen sich da drüben immer alle, wenn jemand bewusst mit ihnen zusammenarbeitet. Gérard stellte das im folgenden Channeling noch einmal ausführlich klar. Gerade Geister sind für die meisten um einiges greifbarer als zum Beispiel Götter, oder Engel, oder andere Lichtvolle Wesenheiten. Hier kommen vor allem die Helfergeister, wie Gérard und Pianzzetto ins Spiel, die nochmal ein Stück mehr als Bindeglied dienen können, als die meisten anderen Geister. Außerdem gibt es mal wieder sehr schöne Einblicke in Gérards Daseinszustand und wie sein Tod sich vom "normalen" Tod sein unterscheidet und vieles mehr. Viel Spaß mit Gérards Ausführungen, die mal wieder einiges an Licht ins Dunkel bringen.


Timo: Und keine Ahnung, ich habe auch immer das Gefühl, die [Spirits] freuen sich, wenn sie uns helfen dürfen.

Gérard: Natürlich.

Timo: Wenn alle ihrer Berufung nachgehen dürfen, wer freut sich da nicht, bitte.

Gérard: Hey, wir haben unseren weiteren Aufstieg aufgeschoben, um weiter an eurer Seite so direkt wie möglich zu helfen. Auch mit kleinen Dingen, du kannst auch uns rufen und über Liebeskummer reden. Liebeskummer ist keine kleine Sache. Das gleich mal vorweg.

Timo: Ich wollte gerade sagen, gibt es denn überhaupt kleine Sachen, wenn du so willst? Was für den einen klein ist, ist für den anderen groß.

Gérard: Du kannst uns auch die Ohren vollheulen, dass du dein Fußkettchen verloren hast. Das ist ein sehr trauriger Fakt unserer Existenz. Dadurch, dass die Leute kaum wissen, dass es so Leute wie uns gibt, so Seelen wie uns. Die Menschen haben immer diese wahnsinnige Zurückhaltung und sagen, ich kann doch die Götter nicht mit meinem Scheiß belästigen. Und genau diesen Leuten müsste man eigentlich sagen, aber kennst du denn die Helfergeister? Kennst du denn diese Leute, die extra auf dem Planeten zurückbleiben und dem Tod versagen, damit sie auch ihre kleinen Themen sich anhören und da nochmal ein helfendes Wort anbringen können? Leute, die dir sagen, wer bin ich denn, mein Problem auf Gott zu werfen. Und ich habe das jetzt ganz bewusst so formuliert, weil du die Formulierung kennst. Und zwar nicht aus der Kirche, sondern von Tanjas ersten Channeling. Gerade diese Leute müssten dringend erfahren, wer wir sind.

Timo: Ja mein Freund wir arbeiten dran.

Gérard: Es ist natürlich das eine, das konzeptionell zu verstehen und zu wissen, wie du Dinge verstehen willst. Es ist das andere, dass wir uns den Leuten natürlich in einem treffenden Moment auch einfach so zeigen, ohne dass sie ganz genau verstehen, wer und was wir sind. Das ist ja oft auch überhaupt nicht nötig. Aber bei einem längeren Kontakt einfach schön. Das ist doch auch schön.

Timo: Das sage ich doch. Das hält mich voll am Leben, Kontakt und der Austausch mit euch, mit den Göttern. Ohne das wäre tatsächlich voll Kacke.

Gérard: Das ist das, was unsere Arbeit so schön macht. Dass wir den Weg bereiten dürfen, für Leute, die einfach noch nicht ganz so weit sind, gleich voll in die Götterkommunikation einzusteigen.

Timo: Das ist ja immer das, was ich auch Tanja gegenüber gesagt habe. Mit den Toten bin ich ja noch mal ein Stück näher dran, als wenn du jetzt gleich mit den Göttern kommst. Die Toten, jeder hat jemanden, der stirbt. Jeder kennt die. Die zeigen sich ab und zu. Zumindest hat es jeder schon mal gehört. Aber mit den Göttern, das ist nochmal ein Next-Level-Shit. 

Gérard: Da musst du erstmal hingucken. Also so auch rein gedanklich und konzeptionell das anzuerkennen. Mit den Toten habt ihr aber die wenigsten Probleme. Die reden ja auch gern und zeigen sich gern, so ist es ja nicht. Die Toten sind das erste Level der Götter.

Timo: Eben.

Gérard: Alles andere glaubt ihr ja gar nicht. Wenn man euch sagt, ihr seid auch Teil der Götterkommunikation. Dank Indoktrination von anderweitigen Stellen.Aber ja klar, es gibt viel weniger Berührungsängste. Und es ist natürlich auch klar, wenn du dir die Hierarchie vorstellst, dann sind die Toten direkt über euch.

Timo: Ja natürlich und vor allem, wenn der Tote vielleicht eine tote Oma ist. Und dann ist es natürlich noch was voll Geiles eigentlich. Ja, das ist wirklich perfekt. Entschuldigung, ich will jetzt nicht lästern. Aber wenn jetzt Zeus vor dir steht, denkt man gerne mal, ach du Scheiße, es föhnt mich gleich aus dem Körper. Das hast du beim Toten halt jetzt nicht.

Gérard: Ja, natürlich. Es gibt Gründe, warum das Ganze so angelegt ist, wie es angelegt ist. Und es gibt Gründe, warum sehr viele Leute immer auf dem Level ihrer Ahnen arbeiten werden. Also die meisten schaffen dann schon nochmal ein Step oder zwei höher in Richtung von so Entitäten wie Anubis und Persephone, wie sie euch jetzt darstellen. Also die 6D-Entitäten. Aber sehr viele arbeiten ihr Leben lang mit 5D und darüber nicht hinaus. Was okay ist.

Timo Ist ja okay, spielt ja eh über Bande oder nicht.

Gérard: Ja. Spiel über Zeit, Spiel über Bande, da ist alles dabei. Und solange du mit einer halbwegs erwachten Entität sprichst, ist ja eh alles dabei. Das Wissen tröpfelt ja zum Glück runter auf die anderen Ebenen. Nicht alles, aber es reicht. Zum Beispiel, es gibt noch so einen Unterschied, du weißt, dass die Götter euch manchmal testen.

Timo: Ja, ist mir aufgefallen.

Gérard: Das liegt vollständig außerhalb unseres Machtbereiches. Wir werden euch niemals Tests vorsetzen. Das dürfen wir nicht.

Timo: Ja gut, aber mit euch haben wir ja in dem Sinne auch keine direkte Absprache. Im Gegensatz zu den Göttern …

Gérard: Das ist eher so gelagert, dass wir ja, wenn du dir das vorstellst wie ein Fußballspiel. Dann hast du deine Mannschaft und du hast eine Gegnermannschaft, ihr seid hoffentlich ein bisschen freundschaftlich verbunden.  Aber du musst dir ja vorstellen, ich bin dann eher der Linienrichter an der Seite. Und die Götter haben mehr Chancen, der Schiedsrichter zu sein. Das Wort muss man natürlich jetzt auch wieder sehr vorsichtig benutzen.

Timo: Klar, wird halt nichts gerichtet.

Gérard: Genau. Aber ich stehe also quasi so weit an der Seite dieser Sache. Und dass es einerseits einfacher ist, mit mir konzeptionell auf ein Level zu kommen. Also so rein gedanklich ist es weniger Lehrer-Schüler-Vibe, sondern mehr Vertrauten-Vibe.

Und zu den Göttern hin ist natürlich leider für wesentlich mehr Leute so ein Meistergefälle und Newbie. Also wirklich der höchstmögliche Meister und der niedrigstmögliche Lehrling. Was auch nicht sein soll und muss. Aber das Gefühl trügt ja nicht.

Timo:  Genau, und vor allem, da kann man sich ja dann auch hinarbeiten.

Gérard: Genau, man kann an allem arbeiten. Aber wenn du es dir so vorstellen willst, dann stehe ich eben an der Seitenlinie und bin dadurch irgendwie greifbarer. Ich habe dieses Autoritätsding nicht. Das kann ich auch gar nicht. Ich kann das weder auslösen, also ich kann zum Beispiel auch nicht, es ist mir vollständig unmöglich, energetisch euch gegenüber so auf den Tisch zu hauen, dass ihr Angst vor mir bekommt. Das kann ich einfach nicht. Während, wie du weißt, können eure Götterverbindungen das ganz wunderbar. Je nachdem, wie sehr du ihnen ans Bein pisst, kriegst du die Rechnung aber auf direktem Wege serviert. Das kann ich zum Beispiel gar nicht. Das liegt auch nicht in meinem Interessenfeld.

Timo: Ich wollte gerade sagen, die Frage ist halt auch, ob du das überhaupt wollen würdest. Gérard: Nein, das liegt nicht in meinem Interessenfeld. Also wenn mir wirklich jemand irgendwie quer kommen würde, dann würde ich gehen. Das wiederum können die Götter nicht. Die können ja nicht gehen.

Timo: Dann ist es aber gut, dass sie sich wenigstens ein bisschen wehren können.

Gérard: Ja, die müssen es über Verstehen und Lehre machen. Also Lehre im Sinne von energetische Backpfeife. Weil sie gar keine andere Chance haben. Und wenn man das hierarchisch korrekt betrachtet, sind das ja sowieso eure Eltern. Dadurch, dass ich keinen Seelensplitter mehr in lebendiger Form habe, falle ich aus diesem System ein bisschen raus und habe in dieser Hierarchie nichts mehr verloren. Ich kann nicht elterlich gegenüber auftreten. Will ich auch nicht. Ich kann nur brüderlich gegenüber auftreten.

Das reicht auch vollkommen. Weil ich immer noch dein Equal bin. Ich bin immer noch, wenn du wirklich die Seelensplitter anguckst, bleibe ich auf deinem Level. Ich bin nicht aufgestiegen. Das ist genau das, was ich nicht getan habe.

Timo: Aber wenn du jetzt debriefed worden wärst, dann wärst du quasi schon ein Level höher?

Gérard: Ja. Wenn ich die Zusage getätigt hätte, meine Persönlichkeitsanteile wegwischen zu lassen, dann wäre ich eine vollständige 5D-Entität. Und das bin ich nicht. Also deine Ahnen sind alle 5D-Entitäten. Wenn alles gut gelaufen ist. Und Anubis und Persephone sind deine 6D-Entitäten. Und rein hierarchisch spürst du das auch in ihrer Power.

Und ich stehe durch diese Sonderstellung zwischen 4 und 5D tatsächlich. Bin so quasi 4,5. Ich bin insofern eine 3D-Entität, als dass räumliche Beeinflussung für mich durchaus gilt. Das hatte ich mal gesagt. Ich bin aber keine 5D-Entität, weil dieses Räumliche für mich noch gilt. Die Zeit gilt für mich halt nicht mehr. Das ist der Faktor, den ich rausgenommen habe durch den Tod. Und das war es aber auch schon. Der normale Tod nimmt euch mehr als nur das Problem mit der Zeit. Er nimmt euch auch das Problem mit dem Raum und das Problem eurer angehäuften Lebens- und Persönlichkeitsschichten.

Timo: Wenn die Zeit mal weg ist, dann hast du ja schon mal ein großes Problem weniger hier.

Gérard: Ja, das macht die Situation ja so schön. Daher kommt auch ein wesentlicher Teil dieses Vampir-Mythos. Der lehrende, zeitlich unbeeinflusste, extrem wissende, oft forschende, nicht essende Lehrer. Der auch kein Sonnenlicht braucht. Für sein Wohlbefinden. Hat natürlich riesige Schnittmengen mit Anubis, das ist eh klar. Aber gerade die Lichtgeschichte, logisch. Die Geschichte vom leidenden Vampir ist ja eindeutig die von Anubis, weil er eben auch noch der leidende Liebende ist. Das ist ja eine besonders schwere Packung. 

Timo: Also ich bin mittlerweile ziemlich leer gelutscht, kopftechnisch. Aber du kannst gerne noch drei Stunden weitererzählen. Ich höre dir mit Vergnügen mich.

Gérard: Nein, nein, alles gut. Wichtig ist eigentlich nur noch, du weißt jetzt, dass es mindestens noch einen meiner Kumpanen gibt und dass wir alle ganz leicht unterschiedliche Forschungsgebiete betreuen. Und selbstverständlich gibt es von uns noch mehr. Ich bin ja nicht aus der Welt.

Timo: Ja, eben.

Gérard: Also ich bin aus eurer Welt, aber das heißt ja nicht, dass man nicht reden kann.

Timo: Genau. Aber ja, genau, dass es mehr von euch gibt. Ja, dachte ich mir schon. Und das ist wahrscheinlich im großen gesehen recht wenig Sinn, aber dann doch nicht so wenig, dass du sagst, das ist eine Seltenheit. So stellt es sich jedenfalls mir da.

Gérard: Ich kann gerade keine Aussage darüber tätigen, wie viele von uns es gibt.

Timo: Ja, du machst ja auch nichts. Aber es gibt ... Wenn du jetzt sagst, eine Million, bringt mir ja auch einen Scheiß. Also weißt du?

Gérard: Das nicht, weil ... Also erstens ist es ja nicht so grauenhaft relevant, weil wenn du weißt, dass jeder von uns mit ungefähr sechs bis zehn Leuten gleichzeitig reden kann. 

Timo: Das wollte ich jetzt gar nicht mit einbringen, genau. Was macht denn das für einen Sinn hier, wenn du deine Zahl kennst?

Gérard: Ja. Es gibt einige Hundert. Ja. Das war es dann auch. Weil die meisten eben doch ihren persönlichen Weg auch weiter beschreiten wollen, was völlig natürlich ist. Gut.

Timo: Vielen Dank für diese geile Session. Und ja, danke, dass du im Feld bist, muss ich mal ganz klar sagen. Ist auch nicht selbstverständlich. Fühlt sich an wie ein Familienmitglied.

Danke dafür.


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