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Schwarze Magie - Weiße Magie

  • vor 22 Minuten
  • 1 Min. Lesezeit
Schwarze Magie trifft auf Weiße Magie.


Der Beitrag ist eher etwas für den Index, da sich das ganze, so wie ich das sehe, gar nicht so scharf trennen lässt. Eigentlich sollte jeder für sich selbst entscheiden, wo das eine anfängt und das andere aufhört. Das macht es natürlich schwer da eine Pauschale Aussage zu machen. Aber, machen wir uns nichts vor, das Thema gehört nun mal in ein anständiges Geisterlexikon, deswegen teile ich mal, wo ich für mich der Unterschied ist.


Der Unterschied zwischen Schwarzer und weißer Magie macht für mich wie immer die Intention dahinter aus. Bei der klassischen Lichtarbeit ist das oft ziemlich offensichtlich, bei der Arbeit mit der Dunkelheit ist das nicht immer so, was vor allem daran liegt, das mit Wesen und Energie im niederen Frequenzbereich gearbeitet wird. Allerdings ist die Intention, jemanden mit einer Anhaftung zur Hand zu gehen, Dämonen beim Übergang zu helfen, oder Schwärze von Orten durchzuleiten etc. eine Lichtvolle, weswegen es natürlich trotz "dunkler" Energie unter weiße Magie fallen würde, falls jemand Wert auf Begrifflichkeiten legt.


Anders sieht es natürlich aus, wenn man Schwärze zu niederen Zwecken einsetzt, Flüche, Verwünschungen, böse Geister auf andere hetzten etc. Das fällt bei mir definitiv unter Schwarze Magie. Und wenn ihr mich fragt, sind manche Dinge die Menschen mit Licht anstellen auch ziemlich grenzwertig. Zum Beispiel Dämonen bildlich gesprochen die Lichtkanone an den Kopf halten und abdrücken. Ob das immer so sonderlich lichtvoll ist, lasse ich jetzt mal da hingestellt.


Viel mehr muss zu dem Thema auch gar nicht gesagt werden, wie gesagt, da sollte sich eigentlich jeder selbst ein Bild machen.

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